Studie DJIDas Projekt „Queere Freizeit“ Anknüpfend an die Ergebnisse der sehr erfolgreichen Studie „Coming-out – und dann…?!“, an der sich weit über 5000 LSBT*Q Jugendliche und junge Erwachsene beteiligt haben (www.dji.de/coming_out), wird zwischen 01.09.2016 und 31.03.2018 ein Projekt durchgeführt, das sich mit Inklusions- und Exklusionserfahrungen von LSBTIQ* in Freizeit und Sport befasst und von der Stiftung Deutsche Jugendmarke finanziert wird.

Im Fokus steht hierbei die Frage, wie lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Jugendliche und junge Erwachsene ihre Freizeit verbringen und in welchen der verschiedenen Freizeitbereiche sie positive Erfahrungen der Inklusion und negative Erfahrungen in Form vom Exklusion und Diskriminierung erleben. Ziel der Studie ist es, Rückschlüsse auf Gestaltungsanforderungen für Freizeit- und Sportangebote für Jugendliche zu erhalten die deutlich machen, wie entsprechende Angebot ausgestattet sein müssen, damit sie für LSBTIQ* Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt werden (können).

Hier geht es zur Studie.

Nicht nur in der Metropole Frankfurt, sondern in ganz Hessen finden zahlreiche Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie statt. Gemeinsam können wir nicht nur dem 17. Mai 2017 gedenken, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste ihrer Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich, sondern auch darauf aufmerksam machen, was wir für die queer Community erreichen können und müssen.

Der LSVD Hessen ist selbst nicht an diesen Aktionen beteiligt, freut sich aber, auch das Engagement anderer hessischer Organisationen vorstellen zu können.

 

Hier haben wir euch mal eine kleine Übersicht zusammengestellt (keine Garantie auf Vollständigkeit):

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Eine Kooperation von HESSEN IST GEIL, Universitätsstadt Marburg – Gleichberechtigungsreferat, AIDS-Hilfe Marburg e.V., Autonomes Schwulenreferat Marburg, AStA Marburg und MITTELHESSEN ist GEIL! veranstaltet zum IDAHOBIT 2017 gemeinsam mit vielen anderen Organisationen aus der Region einen Aktionstag:

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Für alle Wiesbadener (und natürlich für alle anderen Interessierten) wird es mit der Veranstaltung von Warmes Wiesbaden e.V. und der AIDS-Hilfe Wiesbaden e.V. am 17. Mai 2017 interessant:

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An dieser Stelle möchten wir die Veranstaltungsreihe zum IDAHOT in Kassel teilen, die mit vielfältigen Aktionen auf die aktuelle Situation der queer Community in Deutschland hinweisen und offen über Entwicklungen, aber auch über Probleme diskutieren möchten. Vom runden Tisch bis zum Regenbogengottesdienst bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten, den IDAHOT zu begehen: 

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Am 06.05.2017 haben wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Parteien ein Regenbogenfest vor dem Wiesbadener Kurhaus veranstaltet und uns damit offen gegen die Veranstaltung der „Demo für Alle“ gestellt. In ihrem Symposium „Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre“ haben evangelikale und rechtspopulistische Gruppierungen um Hedwig von Beverfoerde wieder einmal homophobe und rechtspopulistische Stimmungsmache betrieben.

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Faktenfreies Symposium der sog. „Demo für Alle“ in Wiesbaden

Am 06. Mai wird ein Bündnis aus besorgniserregenden Eltern, christlich-fundamentalistischen und rechtspopulistischen Gruppierungen das Symposium „Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre“ im Wiesbadener Kurhaus abhalten. Dazu erklärt Matthias E. Janssen, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Hessen:

Organisiert wird das Symposium von besorgniserregenden Eltern, evangelikalen und rechtspopulistischen Gruppierungen um Hedwig von Beverfoerde. Dieses Netzwerk steckte hinter der Stimmungsmache gegen den Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ und wetterte ebenfalls gegen die Reformierungen der Richtlinien zur Sexual- und Familienaufklärung in Hessen und Bayern. Beverfoerde organisiert die homophobe „Demo für alle“, sitzt im Redaktionsbeirat der rechtpopulistischen Freien Welt und war lange Zeit Sprecherin der Initiative Familienschutz um die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Ihr geht es um Abwertung und Ausgrenzung all jener, die nicht ultrakatholischen und rechtspopulistischen Familien- und Geschlechterbildern entsprechen. Sie schafft damit den Nährboden für Ausgrenzung und Anfeindungen. Weiterlesen