Das Thema Homophobie im Fußball ist in den letzten Jahren verstärkt diskutiert worden. Dabei geht es allerdings eher um die Frage, wann sich endlich ein aktiver Bundesligaprofi oder besser noch ein Nationalspieler outet, und weniger um die viel wichtigere Frage, was wir tun können, damit ein solches Coming-out weitestgehend angstfrei und problemlos möglich wäre.

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Was macht den LSVD in Hessen aus? Welche Themen bewegen uns 2016 und darüber hinaus? Welche Initiativen sind uns wichtig? Was erwartet Ihr vom LSVD und was können wir wie gemeinsam auf die Beine stellen?

ZukunftsforumDiesen Fragen haben wir uns in einem Zukunftsforum gestellt. In verschiedenen Übungen haben wir gemeinsam besprochen, wann, wo und wie uns Diskriminierung im Alltag heute noch begegnet, welche Themen uns bewegen und welchen Projekten wir uns in Zukunft gern widmen würden.

Auf drei großen Plakaten haben wir ein paar unserer Ideen zunächst lose weitergesponnen. Im Zentrum standen dabei die Wahrnehmung der LGBTQI Community in der heteronormativen Zivilgesellschaft, insbesondere die politische Entwicklung von Parteien mit stark konservativem Familienbild wie der AfD. Dem Familienbild möchten wir uns auch gern weiterhin verstärkt widmen und vor allem die ILSE-Aktivitäten, von denen wir der Community derzeit schon verschiedene Events, Treff- und Info-Möglichkeiten anbieten, weiter ausbauen.

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Regenbogenfamilien

SAVE THE DATE:
LSVD-interner-Workshop zur Rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien
15. / 16. Oktober 2016 in Köln

 

Liebe Regenbogenfamilien-Interessierte,

auf dem Verbandstag im April 2016 in Köln haben wir beschlossen, zu dem
Thema der rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien im Verband noch
einmal ein breites Meinungsbild zu erstellen; dazu gibt in den kommenden
acht Wochen bis zum 25. Juli 2016 die Möglichkeit, Positionen, Forderungen,
Änderungsvorschläge sprachlicher oder inhaltlicher Natur, Ergänzungen und weitere Ideen per Email einzubringen.

Bitte schickt die Mails an regenbogenfamilien@lsvd.de

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Der Hessische Jugendring plant die Durchführung einer biographischen Studie über lesbische, schwule, bisexuelle und trans Jugendliche, die in Hessen leben. Mit der Studie wollen wir in Erfahrung bringen, wie LGBT-Jugendliche ihre Lebenssituation einschätzen, welchen Bedarf an Unterstützung und Hilfe sie haben und was ihnen hilft, um ihre Identität zu finden und zu leben.

Für die Studie suchen wir 15 lesbische, schwule, bisexuelle, queere und trans Jugendliche, die bereit wären im Rahmen eines 90 minütigen persönlichen Interview-Gesprächs über ihr Leben zu erzählen. Die Teilnehmenden sollten zwischen 16 und 27 Jahre alt sein und in Hessen leben. Die Interviews sollen im Zeitraum 20. Juni bis 31. Juli 2016 durchgeführt werden.

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Wieso hast Du denn zwei Mamas?!“ „Wieso hast Du zwei Papas?“
Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich Kinder aus Regenbogenfamilien immer wieder in ihrem Alltag konfrontiert, ihre Familienkonstellation wird ständig in Frage gestellt. Gerade in der Schule finden die Kinder ihre Familienform mehrheitlich weder in Unterrichtsmaterialien noch im pädagogischen Alltag wieder. Es fehlen demzufolge positive oder überhaupt Identifikationsmöglichkeiten für Kinder aus Regenbogenfamilien.

Regenbogenfamilien

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An alle Interessierten:

Unsere Forschungsgruppe vom Pädagogischen Lehrstuhl von der Universität Mannheim führt derzeit eine Onlinestudie durch. Hierbei geht es um die Wahrnehmung von Personen über homosexuelle Menschen.

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Liebe ILSEs und alle, die es werden wollen,

am kommenden Samstag findet in Mainz ein Seminar zum Thema „Familiengründung durch Samenspende für uns?“ statt.
Es wird veranstaltet von Judith und Frank Zimmermann vom DI-Netz (Netzwerk donogene Insemination) und mir (für die ILSE).
Wir sind alle drei Experten und haben unsere Familien mittels Samenspende gegründet. Das Seminar wendet sich auch ganz bewusst an lesbische Solofrauen und Paare mit Kinderwunsch.

Es werden rechtliche und medizinische Fragen geklärt, es geht aber auch ganz praktisch darum, wie man oder frau zum Samen kommt und wie man die Kinder später aufklärt. Für Fragen ist genügend Platz, und ich werde auch einige Zeit nur mit den lesbischen Teilnehmerinnen arbeiten, da sich die Fragen und Fakten ja doch in manchem von denen heterosexueller Paare unterscheiden.

Das Seminar findet statt von 13-18 Uhr in Mainz, Ort wird bei Anmeldung bekanntgegeben. Die Anmeldung läuft über die auf der DI-Seite genannte Frau Brügge.

Näheres findet sich hier:

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di-netz.de